Schweigepflichtverletzung als Mittel der Manipulation

…und zur Bestrafung, wenn sich der Patient dagegen wehrt

Meinen Erforschungen und vielfachen Beobachtungen nach betreibt Frau Dr. med. Bornschein nicht Therapie, um kranke Menschen zu heilen, sondern sie betreibt in erster Linie Therapie, um Patienten für ihre Zwecke zu manipulieren. Eines ihrer Hauptmittel ist dabei die Verletzung der Privat- und Intimsphäre der Patienten. Wehrt man sich dagegen, folgen zur Bestrafung weitere Demütigungen durch erneute Schweigepflichtverletzungen, wie ich im letzten dreiviertel Jahr bei einer mir sehr nahestehenden Person, nennen wir sie Mona L., zunächst ungläubig feststellen musste.

Zuerst erfuhr Mona L. letzten Sommer, dass die Patientenakte, die Frau Bornschein über sie geführt hatte, von der Ärztin an Dritte weitergegeben wurde mit dem Zweck, ihre psychischen Schwächen offenzulegen und sie persönlich vor anderen zu demütigen, und um sie mit Hilfe der Informationen, die sie aus den Therapiegesprächen gewonnen hat, zu manipulieren. Sie sagte beispielsweise zu einer Frau namens Gaby Hirschvogel, sie hätte die Patientenakte von Mona L. für rituelle Zwecke an Dritte weitergegeben, damit diese sie nach Indien zu Sai Baba bringen. Es solle dadurch deren Seele bekehrt werden, damit sie für die Schule von Uli Bornschein (das ist ihr Sohn, Leiter der privaten Pestalozzi Realschule in München) wieder als Sekretärin verfügbar würde. Frau Bornschein verletzte auf diese Weise nachweislich mehrmals die Schweigepflicht. Gaby Hirschvogel gelang es schließlich, die Akte zurückzuholen, um sie umgehend der Staatsanwaltschaft zu übergeben. Frau Hirschvogel informierte Mona L. im Juli 2013 über die ganze Sache. Nach diesem Anruf war Mona L., wie ich bemerkte, erstmal wie vor den Kopf gestoßen.

Doch schon wenig später, im September 2013 wurde Mona L. dann plötzlich von Uli Grooten, den sie aus einem medizinischen Arbeitskreis kennt, mitgeteilt, dass Frau Bornschein ihm gegenüber während seiner medizinischen Behandlung ihren Namen nannte, sich sehr negativ über ihre angebliche psychische und moralische Verfassung äußerte und dabei intime Begebenheiten aus Mona L.’s Leben berichtete, die Frau Bornschein damals aus den Therapiestunden von ihr erfahren hatte. Sie gab ihm auch einen Brief von Mona L. zu lesen. Dies alles hatte keinerlei Zusammenhang mit der Erkrankung, die Uli Grooten zum Arztbesuch veranlasste. Er selbst äußerte die Meinung, dass dieses alles nur dazu dienen sollte, ihn in eine Art bindendes Vertrauen zu ziehen.

Im November 2013 schließlich – und darüber war Mona L. nach den gemachten Erfahrungen nun nicht mehr erstaunt – äußerte Frau Bornschein gegenüber zwei ihrer Kolleginnen, Petra Himmel und Barbara Holzer, dass sie auch weiterhin die Arztgeheimnisse offenlegen werde, da sie sich von ihren Patienten nicht den Mund verbieten lassen würde. Dabei fügte sie hinzu, dass es bei Mona L. besonders übel sei, sie sei zu weit gegangen, da sie sie bei der Ärztekammer angezeigt habe, und dass sie dafür büßen müsse. Sie wird alles, was sie über Mona L. weiß – und sie weiß sehr viel – “outen” und dafür sorgen, dass sie keinen Boden mehr unter den Füßen bekomme. Dass es Frau Bornschein mit dieser Drohung ernst ist, darüber besteht für Mona L. kein Zweifel, denn sie hat schon in der Yogalehrerausbildung, die sie bei ihr absolvierte, regelmäßig Intimitäten und Krankengeschichten von einigen ihrer Patienten namentlich vor der ganzen Ausbildungsgruppe von etwa 30 Personen ausgebreitet und kommentiert.

Mittlerweile wird Frau Bornschein auch davon erfahren haben, dass Mona L. sich nicht nur an den ÄKBV München gewendet hat, sondern ebenfalls bei der Staatsanwaltschaft Strafanzeige wegen Verletzung der Schweigepflicht erstattet hat. Welche weitere Bestrafung durch Frau Bornschein wird sie dafür über sich ergehen lassen müssen?

Eines ist klar: Frau Bornschein will Mona L. (und auch andere Patienten, die sich wehren) dazu zwingen, nie mehr wieder eine Kritik oder Erstattung einer Anzeige gegen sie zu wagen. Sollte sie damit straffrei durchkommen, dann haben wir eine völlige Entrechtung des Patienten und eine Umkehrung des Arzt-Patienten-Verhältnisses: Der Patient hat zu schweigen und er darf sich nicht wehren, der Arzt hingegen darf alle Intimitäten seiner Patienten preisgeben. Schreitet der Patient dagegen mit Rechtsmitteln ein, so darf er mit weiteren Schweigepflichtverletzungen gedemütigt und stigmatisiert werden.

 

 

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