Anwerbung zur Sekte in einer Psychotherapiestunde – und die Folgen der Ablehnung

Erfahrungsbericht

In diesem kurzen Bericht möchte ich beitragen, die Lügen und Machenschaften der Ärztin, Dr. med. Christine Bornschein, aufzudecken. Weiterhin die damit verbundenen zerstörerischen Wirkungen auf ihre Patienten.

Frau Bornschein lernte ich in einem medizinischen Arbeitskreis kennen. Dort gab sie den Anschein, therapeutisch ganzheitlich nach Ideen von Heinz Grill zu arbeiten und darin sehr viel Erfahrung und Erfolg zu haben. Dass dieses von ihr aufgebaute Bild der „herausragenden Therapeutin“ eine absolute Lüge war, stellte sich in einer Therapiesitzung heraus, die ich nachfolgend beschreibe:

Im April 2005 besuchte ich die Sprechstunde dieser Ärztin mit dem Anliegen, evtl. eine Psychotherapie bei ihr zu beginnen. Gleich zu Beginn der Therapiestunde erstellte sie mein Horoskop. Ohne zu überlegen sagte sie zu dem Horoskop, ich hätte sehr viel Feuer. Dieses Feuer und auch mein Geld könnte sie in ihrem Projekt in Südfrankreich gut brauchen. Denn ich wäre doch etwas wohlhabender als viele meiner Yogalehrerkollegen (damals war ich hauptsächlich als Yogalehrer tätig). Auch erzählte sie mir von einer Frau aus ihrem nahen Bekanntenkreis, ebenfalls einer Patientin von ihr, dass diese doch gut als Freundin für mich geeignet wäre. Auf meine damaligen Konflikte, weswegen ich sie eigentlich als Ärztin aufsuchte, ging sie im Verlauf der Stunde in keinster Weise mehr ein. Insgesamt hatte ich den Eindruck, dass sie mich durch die Therapiestunde einbinden wollte in die Zwecke ihrer Sekte. Auch wenn ich es damals noch nicht ganz durchschaute, reagierte ich doch sehr reserviert und begann keine Psychotherapie bei ihr.

Wohl weil ich auf ihre Angebote „in ihre Sekte einzutreten“ nicht eingegangen bin, verleumdete sie mich eine Woche später bei einer guten Bekannten von mir in schlimmster Weise (Die schriftliche Zeugenaussage der Bekannten liegen mir vor). Sie benutzte hierfür Aussagen aus meiner Therapiesitzung. Auffallend war, dass sie die in der Therapiestunde gemachten „positiven“ Aussagen über mich hierzu ins absolut Negative umkehrte. Meiner Bekannten erzählte sie, wie unfähig ich wäre, dass Frauen sich vor mir in Acht nehmen müssten und weitere sehr diffamierende Aussagen.

Durch diese bösartige Verletzung der ärztlichen Schweigepflicht wurde das Verhältnis zu der Bekannten extrem belastet. Auch meine eigene Psyche wurde durch diese und nachweislich weitere mobbingähnliche Intrige dieser Ärztin sehr belastet. Erst acht Jahre später, nachdem im Rahmen einer größeren Aufklärung viele ähnliche schlimme Fälle dieser Ärztin bekannt wurden, gingen die Belastungen der Psyche zurück. Auch wurde es dann meiner Bekannten erst möglich, mir über diese Schweigepflichtverletzung zu berichten.

 

 

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