Es gibt noch mehr Geschädigte!

Es haben sich bereits drei Personen gemeldet, die ebenfalls sehr schlechte Erfahrung mit den Ärzten Bornschein gemacht haben. Eine Person bezeichnete Willi Bornschein als „reinen Magier“, der ihm 35 Mittel verordnete und ihm als Patient niemals eine Aufklärung über diese Mittel zugestand. Diese Person sprach von langjähriger Abhängigkeit bei Willi Bornschein und einer langen Zeit der Befreiung, die er benötigte, um von ihm wieder loszukommen. Er wurde mit der Zeit immer kränker.

Eine weitere Person meldete sich als Aussteigerin des Gebetskreises. Sie nannte auch die Namen von denen, die in diesem Kreis noch aktiv sind und bis zum heutigen Tag die Verleumdungs- und Hetzkampagne von Bornschein weiter fortsetzen. Sie bezeichnete die Mitglieder dieses Gebetskreises als hoch aggressiv und als Personen, die vor kriminellen Taten nicht zurückschrecken. Sie ist auch in Besitz von mehreren Dokumenten, die handschriftlich von Ch. Bornschein verfasst wurden. In einem dieser Schreiben drückt Ch. Bornschein aus, dass sie genau weiß, dass es sich nicht um Sekte handelt und Heinz Grill sich von all seinen älteren Mitarbeitern und Kollegen getrennt hat. Als Grund für die „Entgleisungen“ in ihrem Umfeld, benennt sie die Tatsache, dass Heinz Grill nicht mehr für sie beratend oder wegweisend verfügbar ist. Mit großem Ausrufezeichen unterstreicht Frau Bornschein diese Tatsache.

Gegenüber diesem Gebetskreis offenbarte sie sich aber von ganz anderer Seite. Ein Inhalt des Gebetskreises bestand nach Angaben dieser Zeugin darin, mithilfe von Patientenakten psychische Dispositionen zu nutzen und Anrufe zu tätigen, Patienten auszuspionieren oder wo dies nicht zielführend erschien, Mantren und Gebete gegen diese zu rezitieren, bis Unfälle passieren oder Krankheit entstehen. An die Mitglieder wurden hierfür auch Gelder bezahlt. Ziel war es, ihre Patienten zur Vernunft zu führen. Vernunft hieß, Patienten wieder zurück unter ihre „göttliche Führung“ zu bringen. Heinz Grill sollte sterben, da er mit seinen Büchern und seinem Lebenswerk „seine Inkarnation bereits erfüllt“ habe.

Frau Bornschein äußerte sich in diesem merkwürdigen Gebetskreis auch darüber, dass sie es verstehe, Richter zu beeinflussen. Der Kreis sollte ihr helfen, „in das Gehirn der Richter einzugreifen“. Sie sagte, sie werde zu jedem Gerichtsprozess zu spät kommen, auch während der Verhandlung alle auf sich warten lassen und sich als verfolgte ältere, aber sehr erfahrene Dame ausgeben. Sie werde alles vor Gericht abstreiten. Ihren Anwalt Bauer werde sie soweit bringen, dass er nicht mehr juristisch sondern medizinisch argumentiert und Juristisches nicht mehr beachtet. Die Mitglieder wurden genau instruiert, ihr darin zu helfen. Hauptziel dieses Gebetskreises war, Heinz Grill als psychisch kranke Person erscheinen zu lassen und ihn zu vernichten.

Diese Teilnehmerin  verabschiedete sich aus diesem Kreis, da sie meinte, dass die angebliche Schizophrenie bei Frau Bornschein selbst vorliegt, denn auf der einen Seite ließ sie die Personen des Kreises in die Unterlagen blicken, auf der anderen Seite jedoch führt sie eine grässlich Kampagne gegen Heinz Grill zu seiner Vernichtung. Beides passte überhaupt nicht zusammen.

Diese ehemalige Patientin oder Schülerin des Gebetskreises, wie auch eine weitere Person, die sich gemledet hat, wollen anonym bleiben, sie fürchtet die Aggressionen der Familie Bornschein und der übrigen Mitglieder des Kreises. Ihr ist jedoch bekannt, dass bereits viele ehemalige Mitglieder dieses Kreises sich von den – wie sie es bezeichnete – kriminellen Taten der Frau Bornschein zurückgezogen haben.

Die große Hetzkampagne gegen Heinz Grill widerlegt Frau Bornschein mit ihrem handschriftlich verfassten Schreiben selbst. d.h. dass diese Aktion gegen Heinz Grill bewusste Verleumdungen darstellen. Für die noch folgenden Gerichtsprozesse drüften diese Zeugen wie auch die Schreiben, die sie verfasst hat, vermutlich noch bedeutungsvoll sein.

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