Chronologie einer Verfolgung

Es stimmt nicht, was die Familie Bornschein und ihre eifrigen Mitverfechterinnen schreiben, dass Geldzuwendung direkt oder über die Tochter an Heinz Grill erfolgt sind. Was sollen diese unwahren Behauptungen in der Presse, die nur anschuldigende Stimmung erzeugen? Abgesehen davon, dass es Sache jedes Einzelnen sein sollte, was er mit seinem Geld macht, lässt sich die Unwahrheit dieser Behauptungen an den selbstgetätigten Investitionen der Familienmitglieder eindeutig belegen.

Es ist aber schon richtig, dass Frau Bornschein Heinz Grill aufs schärfste verfolgt hat:

  • Der Verdacht, dass Frau Bornschein 2003 einen Mordanschlag an Heinz Grill mit Gift verübt hat, weil sie die Führung über Schüler und Interessenten aus seinen Kursen übernehmen wollte, wird von den Tatzeugen bestätigt. Schüler, die einmal engste Vertraute von Frau Bornschein waren, berichten, dass es auch danach noch Versuche gegeben haben soll, Heinz Grill zu töten
  • Sie hat den Namen von Heinz Grill für ihre Ausbildung ohne seine Zustimmung und ohne sein Wissen benutzt, weil dadurch überhaupt Leute in die Ausbildung kamen. Und sie hat sich als von Heinz Grill ausgebildete Yogalehrerin augegeben, wobwohl sie nie eine Yogalehrerausbildung besucht hat. In ihrem Ausbildungskurs hat sie dann Oho-Techniken gelehrt, mit Biografiearbeit, Mantrasingen, Tranceerfahrungen und hierfür den Namen von Heinz Grill vorgeschoben. Nahezu alle Teilnehmer dieser Ausbildungen sind schließlich in der Therapie bei ihr gelandet.
  • Frau Bornschein ist nicht Aussteigerin. Aus einem Medzinischen Kurs, an dem sie zusammen mit ca. 50 Ärztem, Heilpraktikern, Psychologen und Mitgliedern von Heilberufen teilnahm,  wurde sie ausgeschlossen, weil sie von den teilnehmenden Ärzten forderte, den Beruf aufzugeben und nur noch ihre Methoden anzuwenden. Hiergegen wehrten sich die Ärzte aus fachlichen Gründen. Da Frau Bornschein aber ihre Methoden und Sichtweisen für alle verbindlich machte, wurde sie von der Leiterin des Kurses, Brigitte Kachel, und den Teilnehmern ausgeschlossen. Die Mitglieder des Kurses waren durch sie schon mit den Nerven ziemlich strapaziert, aber als diese Forderung kam, waren sie völlig schockiert.
  • Auch Heinz Grill hat sich schriftlich von ihr distanziert. Frau Bornschein antwortete per Brief, dass sie den Schmerz der Verbannung nicht aushält und bedankt sich pathetisch „mit Liebe und Schmerz“. Sie ist nicht Aussteigerin, sondern wurde aus sachlichen Gründen von der Teilnahme an Fachkursen durch die jeweiligen Verantwortlichen ausgeschlossen.
  • Dies wissen die Familienmitglieder und dies weiß jeder, der sie kannte, dass sie nicht Aussteigerin ist, sondern aus guten Gründen aufgrund ihrer Ideologie ausgeschlossen wurde. Es weiß jeder, dass sie diesen Ausschluss nicht akzeptierte und deshalb mit einem Rachefeldzug reagierte.
  • Die Tochter Nelli O. hat begonnen, dies aufzuklären, weil sie selbst von ihr unter Druck gesetzt wurde. Frau Bornschein wollte die Tochter für sich gewinnen. Dort bei der Tochter fließen schließlich die Fäden für die juristische Aufarbeitung zusammen. Sie wurde deshalb enterbt, weil sie nichts sagen darf, und es dennoch tat.
  • Als es nicht gelang, die Tochter auf diese Weise zu gewinnen, bearbeitete Frau Bornschein eine befreundete Ärztin solange, bis diese ihr einen Brief schrieb, der ausreichend ihre Meinung wiedergab. In diesem Brief wird Heinz Grill als Hitler, als Missbrauchstäter und Psychopath bezeichnet, während sich die beiden Ärztinen auf Sai Baba einschwören. Auch andere Patienten werden darin als psychotisch diffamiert und verleumderisch der Kriminalität bezichtigt. Mit diesen Brief versuchte sie erneut, die Tochter wiederzugewinnen. Als diese auch hierauf nicht einstieg, reichte sie den Brief zur Diffamierung überall bei Gericht als ärztliches Gutachten ein und verteilte ihn bei ihren Schülern, Patienten und Bekannten. Sie legte ihn sogar in ihrer Praxis auf. Und sie tat dies, obwohl die Schreiberin des Briefs ihr das Verbreiten des Briefes per Anwalt verbot und sie deshalb eine Unterlassungerklärung unterschreiben musste.
  • Als daraufhin Patienten ihre Patientenakten forderten, um beweisen zu können, dass diese Verleumdungen nicht stimmen, wurden auch diese Akten mit allen Angaben über die Privatsphäre zur Hetze gegen sie überall verbreitet. Vor Gericht behauptete sie, gar nicht Ärztin gewesen zu sein. Bei der Krankenkasse abgerechnet hat sie aber doch. Und im Urteil heißt es dann vornehm, dass sie mehrfach widersprüchliche Angaben gemacht hat. Ich kann sagen und zig-fach belegen, dass sie eine impertinente Lügnerin war. Die ärztliche Schweigepflicht hat sie wohl in etwa hundert Fällen gebrochen.
  • Erst Aufgrund der Verteilung dieses verleumderischen Briefes in ihrem Schülerkreis ist die juristische Aufklärung in Gang gekommen. Und im Zuge der Gerichtsverhandlungen kam schließlich der umfassende Kassenbetrug ans Licht. Frau Bornschein hat beispielsweise bei einem Patienten 103 Mal abgerechnet, obwohl es nicht einmal die Hälfte der Behandlungstermine gab. Bei einer anderern Patientin rechnete sie über 16 Jahre Osho-Praktien ab. Es handelt sich wohl eindeutig um umfassenden Kassenbetrug. Dies alles kann bis in alle Einzelheiten mit schriftlichen Beweisen belegt werden.

Die erwähnten Beispiele sind nur wenige. Die Attacken, die sie gegen alle, die sich von ihr distanzierten und vor allem gegen Heinz Grill aufgebaut hat, sind zahlreicher als sie in einem kurzen Beitrag zusammengestellt werden könnten. Frau Bornschein ist wirklich eine erstaunliche Person. Es gibt sogar Angaben einer Schülerin, dass sie ihre eigene Internetseite erstellt hat, weil sie Heinz Grill beweisen wollte, dass sie die rechtmäßige Lehrerin ist und wahrhaft in der Sai-Baba-Nachfolge steht.

Dieser Beitrag müsste eigentlich auf der Internetseite von Lusie B. erscheinen, denn alle Aussagen sind mit Beweisen belegt, während die Informationen auf der Seite von Lusie B. nicht belegt sind.

Schreib einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *