Wie Frau Dr. Bornschein als Ärztin Patienten zur Kriminalität führte

Ich bin glücklich, dass ich mich nun frei äußern kann, ohne die Erpressungen, Todesdrohungen sowie die „Gebete“ in den Kreisen der Frau Bornschein mehr fürchten zu müssen. Ich kenne mehrere Personen, die es wegen ihrer machtvollen Erpressung nicht wagten, darzustellen, was sie über Frau Bornschein wussten. Mir ist bekannt, dass Frau und Herr Bornschein als Götter verehrt werden, und ich möchte einmal die andere Seite schildern, wie es jemand erlebt, die intensive Erfahrungen mit dem Ehepaar Bornschein hatte und darüber aufklären möchte.

Frau Dr. Bornschein war hochgradig kriminell, und sie setzte ihre Patienten zu Kriminalität ein. Bis heute habe ich geschwiegen aus Angst vor den Folgen. Dennoch hatte ich es gewagt, eine schwere Schweigepflichtverletzung der Ärztin mir gegenüber zur Anzeige zu bringen. Dabei war es noch die geringste Form der Kriminalität, die sie unternahm. In der Folge bezeichnete sie mich in weiten Kreisen als Sekte und psychisch kranke Person und drohte mir, dass ich kein Bein mehr auf den Boden bekommen werde, wenn ich nicht sofort damit aufhören werde. Auch die Patientenakte über mich wurde in ihrem Gebetskreis weitergegeben, um Schwachstellen ausfindig zu machen und darauf zu meditieren, wie ich zur „gebührenden“ Demut und Respekt erzogen werden könne.

Was war es, worüber ich zu schweigen hatte?

Ich habe eine Unterbringung in der Forensik von 4 Jahren und die damit einhergehende Zerstörung meiner Lebensgrundlage erdulden müssen, weil ich nach zwei Jahren Untersuchungshaft für „eine Tat im Zustand von Schuldunfähigkeit“ nach § 63 verurteilt wurde. Ich wurde von einem verdeckter Ermittler des LKA München provoziert, der mich trotz psychischer Erkrankung in die Tat getrieben hatte (die dann gar nicht geschah). Das Gericht war zudem der Meinung, ich sei von einem „pathogenen Umfeld“ ungünstig beeinflusst gewesen.

Der eigentliche Hintergrund zu dem Geschehen ist, dass mich Frau Dr. Bornschein als Ärztin behandelte und mich nicht nur in diese Krankheit, sondern auch in diesen Fall getrieben hatte.

Was ereignete sich?

Ich gebe hier keine neue Geschichte zum Besten, sondern ein authentisches Erfahrung, welche ich bisher für mich behalten habe. Ich habe sie aber schon vor Jahren notariell niedergelegt, damit sie, falls mir etwas zustoßen sollte, öffentlich gemacht werden kann.

Ich wurde von einem Österreicher während eines Besuches in einem Wirtshaus sexuell belästigt, an die Wand gedrückt und „begrabscht“. Die Nächte danach waren aufgewühlt, und ich wachte mit Herzrasen auf, da ich plötzlich das Gefühl hatte, dieser Mann sei in der Wohnung. Meiner Erinnerung nach hielten diese Symptome mehr oder weniger stark 3 bis 5 Nächte an. Frau Dr. Bornschein verkehrte damals häufig in dem nahegelegenen Seminarhaus in Bad Häring. Dort hatte sie von meinem Erlebnis erfahren und sofort Kontakt zu mir aufgenommen. Sie rief mich an und forderte mich auf, zu ihr in die Praxis zu kommen. Sie sagte, sie könne mir helfen, da sie diesen Mann bereits von anderen Fällen her kenne. Ich hatte damals nicht an eine Therapie gedacht und war auch der Ansicht, dass sich die schlaflosen Nächte wieder legen würden. Dennoch befolgte ich ihren Rat, zu ihr in die Praxis nach München zu gehen. Ich folgte ihrem Rat, da sie eine sehr mütterliche, fürsorgliche Art an den Tag legte, die mir in dieser Situation entgegen kam. In der Praxis gab sie mir das Psychopharmaka Zyprexa. Sie sagte, das sei ganz frisch auf dem Markt, es könne mir helfen und ich soll jeden Tag eine Tablette nehmen. Außerdem riet sie mir dringend, auch zu ihrem Mann Wilhelm Bornschein in Behandlung zu gehen, denn dieser könne mir noch viel besser helfen. Dieser Aussage schenkte ich Glauben, und ich folgte ihrem Rat.

Herr Bornschein nahm mir damals einen Tropfen Blut ab, und ich musste lange vor seinem Zimmer warten, bis er mir dann seine „Diagnose“ mitteilte. Er sagte: „Sie haben den Österreicher in der Aura und das ist Ihr Karma.“ Ich fragte ihn damals wie er denn zu dieser Aussage kommen würde, erhielt jedoch keine Antwort, satt dessen wiederholte er noch eindringlicher die Aussage. Damals kamen mir die Tränen. Herr Bornschein begegnete mir zunächst sehr abweisend und von oben herunter. Nachdem ich aber den Blutstopfen übergeben hatte, kam er mir sehr nahe, schenkte mir seine ganze Zuwendung. Ich empfand dies wie einen emotional-erotischen Übergriff. Mir gegenüber trat er auf wie ein Guru und je verzweifelter ich war, umso dominanter und eindringlicher wurde er. Er verschrieb mir Tropfen und gab mir noch eine Flasche selbst hergestellter Medikamente mit, die ich unbedingt nehmen sollte. Er sagte mir aber nicht, um welche Medikamente es sich handelte.

Nun bekam ich aber in dieser Zeit häufig Anrufe von dem Österreicher, in denen er mir nachstellte. Diese Anrufe hatten einen sehr aufgeladenen sexualisierten Hintergrund mit lautem Atmen und Stöhnen, und sie hatten starken Drohcharakter, beispielsweise drohte er, dass er mich noch kriegen werde. Diese Anrufe setzten sich trotz zweier Umzüge, die ich deswegen unternahm, fort. Von der Polizei, an die ich mich damals wandte, bekam ich keine nennenswerte Unterstützung. In den Therapiesitzungen bei Frau Bornschein, wurde ich aber immer mehr von ihr aufgefordert, traumatische Ereignisse aus der Jugend zu erzählen. Man müsse in das Trauma hineingehen, erst dann könne man es überwinden. Gleichzeitig stachelte sie mich auf, ich müsse mich von dem Österreicher befreien. Sie sagte immer wieder, dass wir Frauen uns von den sexuellen Zugriffen der Männer schützen müssten. Wir Frauen müssten zusammenhalten und gegen diese sexuelle Verfolgung antreten. Auf meine Nachfrage zu dieser sehr suggestiv vorgebrachten Aufforderung, wurde sie aber zunächst nicht konkret, sondern forderte mich nur eindringlich auf, ihre Aussage ernst zu nehmen. Wiederholt sagte sie, dass sie solche Typen wie den Österreicher kennen würde und wenn man juristisch nicht weiterkäme, so müsse man ihn eben anders zur Strecke bringen. Wenn man ihm die Sache nicht nachweisen könne, dann müsse man ihn eben mit einer anderen Straftat, die man ihm anhängen könne, in die Justiz bringen, das sei gerechtfertigt.

Frau Bornschein war es aber wichtig, dass ich regelmäßig das Zyprexa nehme, vermutlich, weil sie mich dadurch besser manipulieren konnte, und sie gab mir, wenn die Schachtel aufgebraucht war, wieder eine neue mit.

Ich möchte erwähnen, dass ich weder vor dieser Behandlung durch das Ehepaar Bornschein noch danach jemals psychisch krank oder auffällig war. Im Gegenteil, ich war psychisch sehr gesund, lebens- und kontaktfreudig und bereits 12 Jahre als Lehrerin in der Schule tätig. Inzwischen litt ich aber aufgrund des Medikamentes unter starken psychischen Veränderungen. Ich fühlte mich müde, antriebslos und hatte die Aufforderung von Frau Bornschein im Kopf, mich von dem Österreicher befreien zu müssen. Mit diesen Aufforderungen im Hinterkopf und schließlich aufgrund des Medikamentes ohne jeden eigenen Willen mehr, setzte ich das um, was mir monatelang unter Medikamenteneinwirkung einsuggeriert wurde. Ich erzählte von meinen Erfahrungen und geriet in meiner Not an zwielichtige Männer, die mir ihre Hilfe anboten. Auf diese Weise geriet ich schließlich an einen verdeckten Ermittler, der auf einen dieser Männer angesetzt war und dadurch auf mich aufmerksam wurde. Dass diese Verdeckten Ermittler oft mehr Kriminalität erzeugen, statt sie zu verhüten, wurde an meinem Fall deutlich, denn statt mich in eine Klinik zu bringen – er wusste von meiner psychischen Notsituation und der bereits ausgestellten Klinikeinweisung – bedrängte er mich derart penetrant, dass er meine Handlungen zu führen begann. Es konnte ihm nicht schnell genug gehen, dass ich ihn traf, und mit ihm eine Tat vereinbarte. Sofort wurde ich verhaftet. Ich hatte zwar auf Anraten von Herrn Grill bereits eine Klinikeinweisung, die Frau Bornschein aber nicht wirksam machte, sondern mich stattdessen auf völlig unverantwortliche Weise noch weiter gegen diesen Anrufer aufhetzte.

Frau Bornschein lenkte den Fall

Als ich in U-haft war, besorgte und bezahlte Frau Bornschein die Anwälte in München und versuchte nun über die Anwälte den Fall zu lenken. Es war ausgemacht, dass ich herauskommen würde, wenn ich auf sie höre und ich musste schwören, dass ich sie nicht verrate. Frau Bornschein bedrängte mich ständig zu meiner Verteidigung zu sagen, dass Heinz Grill mich krank gemacht und für kriminelle Zwecke missbraucht hätte. Dann würde ich sofort frei kommen, da die Justiz ohnehin nur an ihm und nicht an mir Interesse hätte. Dies habe ich aber nicht getan, denn hätte ich nicht auf sie, sondern auf seinen Rat, in die Klinik zu gehen, gehört, wäre mir der Fall sicher erspart geblieben.

Als ich schließlich verurteilt wurde, besuchte sie mich in der Forensik und vermittelte mir, dass ich es nun erdulden müsse und ein großes Opfer gebracht habe, aber der Segen von Sai Baba mir sicher sei, denn sie habe Kontakt mit ihm.

Bei einer ihrer Besuche bestand sie darauf, dass ich ihr wieder Blut auf einen Tuch mitgeben solle, damit ihr Mann es untersuchen und mir helfen könne. Ich sagte ihr, dass es mir sowieso hier nichts helfen würde, da ich keine fremden Medikamente nehmen kann. Sie war aber so mächtig und fordernd, dass ich ihr den Gefallen tat. Mir war aber ihr Gerede im Besuchsraum sehr peinlich. Prompt kam sie einige Tage später wieder in die Klinik und verkündete mir erneut die Diagnose, dass ich den Österreicher (er war mittlerweile als Sexualverbrecher bekannt) in der Aura habe, mir könne jetzt nur noch Sai Baba helfen. Dabei legte sie mir zwei dicke Bücher von Sai Baba auf den Tisch.

Erst mit der Distanz zu Frau Bornschein kam die Wende

Interessanterweise wurde ich aus der Forensik sehr schnell entlassen, als ich gegen den Willen von Frau Bornschein meinen damaligen Freund heiratete und in ein anderes Bundeslandes verlegt wurde. Sie konnte mich dort nicht mehr besuchen und ihren Einfluss geltend machen, denn mein Mann reagierte äußerst allergisch auf sie. Als dieser Zugriff von ihr endlich unterbrochen war, wurde ich sofort wieder gesund und die Unterbringung konnte bald beendet werden, es gab keinerlei psychische Labilität mehr und ich erlitt auch keinen einzigen Rückfall.

Ich bin der Überzeugung, dass ich mich von dem Übergriff in der Wirtschaft schnell erholt hätte und dass ich niemals aus meinem Beruf, der sehr erfolgreich war, und aus dem sozialen Leben so herausgeschleudert worden wäre, wenn ich Frau Bornschein damals nicht begegnet wäre. Ich schenkte ihr Vertrauen und als Ärztin übte sie großen Einfluss auf mich aus. Zyprexa war kein Medikament für sie, sondern ein Manipulationsmittel.

Die gesamte „therapeutische“ Arbeit von Frau Bornschein, seien es die haarsträubenden Zyprexagaben, seien es die zwingenden Aufforderungen in den Therapien, mich von dem Sexualtäter zu befreien, seien es die „Diagnosen“ ihres Mannes über meine Aura und über mein Karma oder seien es die getätigten Schweigepflichtverletzungen über mich in der Öffentlichkeit, all dies diente nicht meiner Heilung, sondern dazu, mich immer tiefer in einen Krankenzustand und in eine soziale Abisolierung zu führen, die mich immer abhängiger von ihr machten. Diese Ärztin hatte mich mit ihrer Methode, in den Willen einzugreifen, in einen schweren Justizfall gebracht und sie hat mich über Jahre erpresst, darüber zu schweigen.

Obwohl ich niemandem den Tod wünsche, so bin ich doch erleichtert darüber, dass mit dem Tod dieser Ärzte wohl auch diese furchtbare Zerstörung von Existenzen und der Missbrauch von Menschen aufhören.

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