Die Lüge als Mittel zur gezielten Willensmanipulation und Willenszerstörung des Menschen

Eine mehr als unglaubliche Geschichte

Nach mehreren Jahren der intensiven Beschäftigung mit dem Bornschein-Skandal-Fall, der in München Gerichte, Ärztekammer und einige hundert Personen, die betroffene Opfer sind, beschäftigt, komme ich zu eindeutigen Ergebnissen, die auszusprechen durchaus ein Wagnis sind. Die Aussprache dieser Forschungsergebnisse aufgrund authentischer Ereignisse ist deshalb ein Wagnis, da ich damit der Gefahr unterliege, selbst als verrückt zu gelten. Wahnideen, die nicht der Realität entsprechen, könnte man mir anlasten. Die Geschichte über Bornschein und den Skandal ist mehr als unglaublich. Mit einem gesunden Menschenverstand lassen sich die Tatsachen und deren Folgen nicht begreifen. Der Leser könnte den Verdacht gewinnen, dass die Schreiberin dieser Zeilen entschieden etwas gegen die Familie Bornschein in das Feld führen möchte und vielleicht Rache oder ähnliches zu üben sucht. Ganz und gar nicht aber handelt es sich um Rache, sondern um Aufklärungsarbeit und sogar ein allgemeines Studium über die Wirkungen beispielsweise von religiösen Ideologien oder Lügen, die gezielt zur Manipulation Dritter eingesetzt werden.

Trotz der Bedenken, die sicher von Seiten eines allgemein menschlichen Bewertens entstehen können, riskiere ich die Veröffentlichung dieses Artikels. Ich bin mir selbst der großen Gefahr bewusst, auf Missverständnisse und abwehrendes Kopfschütteln zu stoßen und von der Seite der Verursacher des Skandals, der Familie Bornschein, ein Reihe von juristischen Verfahren zu erhalten. Nach meiner Meinung handelt es sich aber um die bestorganisierte Schwarzmagie, die wohl nur mit größter Genialität hervorzubringen ist.

Im Mittelpunkt des Skandals steht das Ärztepaar Wilhelm und Christine Bornschein

Lange Jahre glaubte die Verfasserin dieses Artikels, dass Frau Christine Bornschein ein Opfer von Wilhelm Bornschein sei, da sie sich selbst gegenüber der Verfasserin als eine von ihrem Mann vergewaltigte und unterdrückte Frau ausgab. In therapeutischen Sitzungen sprach sie weniger über die Möglichkeiten von Gesundheitsbildung und anstehende Therapieschritte, sondern über das Leid, das sie mit ihrem Mann erfahren hatte. Wilhelm Bornschein ist Arzt, habilitierte sogar und blickt jetzt in seinem Leben zurück auf einige Leistungen, die er in gastrointestinalen Fachgebieten errungen hat. Er gab aber seine Karriere als Schulmediziner auf und folgte einem nicht nachvollziehbaren, eigenartigen, wohl offensichtlich esoterisch-medialen Pfad. Heute hat er kaum mehr Patienten, obwohl er seinen Arztberuf liebt.

Die Frau, Christine Bornschein, hingegen hat relativ viele Patienten. Ganz besonders die letzten zwei Jahre erscheint sie im gesteigerten Maße wie verjüngt, jugendlich, schwungvoll, strahlend in der Gesundheit, höchst selbstbewusst, mit glitzernden Augen, energetischen Haaren, die sie mit Paste unterdrücken muss, damit sie sich nicht zu stark nach oben und seitlich türmen. Sie sprach mir gegenüber bei einem letzten Treffen mit blühendstem Aussehen, glitzernder Kleidung und Stöckelschuhen, sie sei von Sai Baba in höchst getragenen Gefühlen, und es sei ihr noch nie so gut gegangen wie jetzt. Die 73jährige Dame sah tatsächlich wie eine Vierzigjährige aus.

Das Selbstverständnis von Christine Bornschein

Nach eingehendsten Gesprächen mit Betroffenen, die unter dem Einfluss des Ehepaars Bornschein leiden, nach Durchsicht der verschiedensten Justizdokumente, persönlichen Telefonaten mit ihr selbst und einer umfangreichen Recherche in die Vergangenheit lassen sich fünf hauptsächliche Kernpunkte eines Selbstverständnisses anführen, ein Verständnis ideologischer Art über die persönliche Stellung, das ganz besonders charakteristisch für Frau Bornschein ist.

Diese fünf Punkte äußerte Frau Bornschein in mehreren Variationen selbst. Auf den ersten Blick möge man diesen Punkten gar keine Beachtung schenken, da sie real nicht begreifbar und daher fern von einer menschlichen Logik definiert sind. Diese fünf Punkte erscheinen fantastisch, wie eine Science-Fiction-Dichtung, und könnten mehr eine Märchenstunde als eine wirkliche Beschreibung eines Bildes über einen Menschen und seine Fähigkeiten bezeichnen.

Sie sagt in diesen Kernpunkten in definitiver Weise:

  1. Sie greife in das Gehirn der Staatsanwälte und Richter ein, die in einem Verfahren Entscheidungsbefugnis besitzen. Durch den Eingriff in das Gehirn der Autoritätspersonen werde sie alle Verfahren gewinnen.
  2. Sie sagt: „Ich bin sathya, ich bin dharma. Ich bin Wahrheit, ich bin Recht. Ich bin.“ Dieses Selbstverständnis mit Sanskritbegriffen sagt aus, sie sei die Verkörperung der Wahrheit und die Verkörperung des Rechtes. Sathya heißt Wahrheit, und dharma heißt Recht.
  3. Sie sei die Mutter mit höchster Liebe und verwalte die Intimitäten und Sexualität ihrer Schüler.
  4. Von Seiten Sai Babas habe sie den Auftrag, Heinz Grill ins Gefängnis zu bringen und die Wahrheiten an das Licht zu führen und das göttliche dharma, das Recht, neu aufzurichten. Für diesen Zweck habe sie 18 Jahre in der Schule von Heinz Grill mitgewirkt und mitgearbeitet.
  5. Die Mission ist eine geheime Mission. Alle, die von der Mission von Frau Bornschein wissen, müssen schweigen. Wer sie aber verrät, stürzt aus dem göttlichen dharma und fällt tief in das karma, das heißt in Schicksal und Leiden.

Wer nun diese fünf Punkte liest, wird sicherlich von deren Utopie sofort überzeugt sein und die Vorstellung gewinnen, dass Frau Bornschein wohl einer esoterisch-religiösen Einbildung unterliegt. Die Erfahrungen jedoch, die sich im Umgang mit Frau Bornschein zeigen, sind andere. Nach meiner Wahrnehmung gibt es keine erfolgreichere Person, die den Willen anderer Menschen wirksamer manipulieren kann, wie Frau Bornschein selbst. Die Willensmanipulation der 73jährigen Person ist über Jahrzehnte gelungen, und heute steht Frau Bornschein unter vielen in höchstem Ansehen und genießt scheinbar große juristische Immunität.

„Die Staatsanwältin hat es begriffen – es handelt sich um Sekte“

Eine der letzten Aussprüche von Frau Bornschein, die ich selbst aus ihrem Munde gehört habe, lautete: „Siehst du, die Staatsanwältin hat es begriffen. Es handelt sich bei den Briefschreibern, die sich beschweren und Schweigepflichtverletzung anzeigen, um Sekte.“ Auch ich selbst war jahrelang von dieser agilen Person, die heute mehr denn je in der Lebenskraft erblüht, wie geblendet. Obwohl ich von schweren Straftaten, die sie getan hat, wusste, entschuldige ich diese bei ihr, bei anderen hätte ich das nicht gemacht. Ich konnte sie entschuldigen bzw. sogar decken, da ich immer glaubte, sie sei ein Opfer von Dritten und auch glaubte, sie hätte im Guten gehandelt, jedoch nur Fehler begangen.

Frau Bornschein hatte eine Reihe von Schweigepflichtverletzungen zur Anzeige bekommen. Die Staatsanwältin stellte das Verfahren mit den Worten ein, es handle sich um eine konzertierte Aktion. Obwohl die Schweigepflichtverletzungen zum Teil sogar schriftlich nachweisbar waren, bekamen die Patienten nicht das Recht auf Anzeige und wurden abgewiesen. Frau Bornschein thronte und gab nun gegenüber Dritten, Patienten, die bei ihr ein und aus gehen, kürzlich an, sie habe nun in das Gehirn der Staatsanwälte eingegriffen. Obwohl sie mit den Sektenreferenten nicht gern zusammenarbeite, habe sie diese davon überzeugt, dass die Patienten, die sie nun anklagen, Sekte seien, und aus dem Grunde werde die Staatsanwaltschaft nie mehr ein Verfahren von dieser betroffenen Seite aufgreifen.

Als Ärztin fühlt sie sich nun frei und „outet“ ihre Gegner, die Anzeige gegen sie gemacht haben. Sie erzählt von allen Intimitäten, die sie weiß, gegenüber Dritten. Offiziell hat sie nun von Seiten eines Kripobeamten, der nach ihren Angaben Harry Bräuer heißt, bestätigt bekommen, sie sei die Person, die in Ordnung ist, während man bei den anderen, das heißt den Patienten, die bei ihr aussteigen und die nunmehr als Sektenmitglieder bezeichnet werden, nun auf die Suche gehen muss, um Tatbestände zu konstruieren. Frau Bornschein ist im höchsten Eifer, ihre ehemaligen Patienten, die bei ihr aufgehört haben, mit Krankheiten und Intimitäten zu outen. Das Sektenreferat stärkt ihr den Rücken, sie gibt vor, unangreifbar zu sein, und nun könne sie den Weg frei betreten, ihre Feinde niederzuwerfen. Sie hätte den Auftrag von Sai Baba, die göttliche Ordnung wieder herzustellen und vor allem Heinz Grill, der irrationale Guru, sei mit Straftaten zu belasten.

Wer ist Frau Bornschein?

Nach ihren eigenen Erzählungen war sie lange Jahre bei Osho Bhagwan, hatte dort die freie Liebe gelebt. Sie erzählte mir, dass ihre Tochter dort drogensüchtig geworden sei. Sie habe Therapien kennengelernt, die sie heute noch anwendet. Aber das Outing der Patienten findet nach meinem Wissen nicht einmal in einer Osho-Gruppe  Anwendung. Es scheint das Outing der Patienten in Kursen und Gruppen gegenüber Dritten eine Maßnahme zu sein, die sie selbst installierte. Sie meinte in der Biographiearbeit, dass sie selbst erst das karma lesen kann, wenn sich die Personen ganz ihr anvertrauen. In Wirklichkeit aber erzählten viele Teilnehmer, dass sie förmlich gierig auf die Intimitäten der Personen und allgemein der Verletztheiten, die diese erlitten hatten, ist.

Nach der Phase von Osho-Bhagwan habe sie Heinz Grill kennengelernt und sofort bemerkt, er sei ein höchst Eingeweihter. Sie wollte eine mütterliche Funktion übernehmen für ihn, da sie sofort erkannt hätte, dass er ein besonderes Schutzbedürfnis mit seiner sensiblen Natur habe.

Ich erinnere mich an die Zeit 2001 bis etwa Anfang 2004. Ich hatte selbst in dieser Zeit außerordentlich viel Kontakt mit Frau Bornschein, vertraute mich ihr in allen persönlichen Fragen an, eine Tatsache, die ich heute sehr tief bereue. Sie war die einzige, der ich mich wirklich in meinem Leben anvertraut hatte und ich wundere mich, wie das geschehen konnte. Da ich aber nicht an Wunder glaube, suchte ich auch selbst für mich eine Erklärung. Ich war wie blind ihr gegenüber. Sie war die helfende Mutter, die aufopfernde, tatkräftige weibliche Unterstützung, die einen unermüdlichen Einsatz gegen alle Ungerechtigkeite, die den Menschen widerfahren können, aufbrachte. In diesen Jahren gab es eine Auseinandersetzung mit einem Österreicher, der Ertl heißt. Dieser wollte Heinz Grill ins Gefängnis bringen, da Ertl seine damalige Lebensgefährtin begehrte, sie mit Betäubungsmitteln betäubt und vergewaltigt hatte. Hoch engagiert setzte sich Frau Bornschein für Heinz Grill und für weitere Betroffene ein, beauftragte für allerlei Gegenmaßnahmen bis in das Kriminelle hinein Schüler aus ihren Reihen, damit sie den Ertl zu Fall bringen. Aber Frau Bornschein war damals schon die perfekte Lügnerin. Nur wusste niemand von der zweiten Absicht, die nur ganz wenigen gegenüber ausgesprochen war und die man vielleicht heute erahnen aber nicht mehr ausreichend evidenzieren kann. Maria Bumes erzählte mir vor eineinhalb Jahren, dass Frau Bornschein schon damals vorhatte, die Schule, die von Heinz Grill gegründet war, zu übernehmen und Heinz Grill von allen Personen abzuschirmen, da er zu schwach und sensibel sei zum Unterrichten. Die Sache Ertl sei die Gelegenheit, damit sie die Führung übernehmen könne. Heinz Grill sollte nur der Eingeweihte im Hintergrund bleiben, der Bücher schreibt, während andere die Taten ausführen sollten. Willkommen war ihr nach Aussagen von Maria Bumes der Fall Ertl. Mit diesem Fall konnte sie ihre unausgesprochene Politik als die scheinbar helfende Therapeutin, Mutter und große Gebieterin machen.

Zugeben muss ich, dass ich auch selbst dieses Schutzbedürfnis von Frau Bornschein gerne annahm, denn das Leben verlangte seinen Preis, und ich spürte förmlich, wie ich mit ihrer Hilfe mütterlich eingebettet und vor Gefahren des Lebens scheinbar sicher war. Die tiefen Lügen aber, die dem Ganzen zugrunde lagen, konnte ich zu dieser Zeit nicht im Geringsten erahnen. Ich war Kletterpartnerin von Heinz Grill und hatte sehr viel persönlichen Kontakt mit ihr. Obwohl ich immer psychisch klar und gesund war, bemerkte ich im Zusammensein mit Frau Bornschein, wie ich immer mehr in psychische Krisen stürzte. Erst in den letzten drei Jahren konnte ich mit Hilfe der Befragungen Dritter aufklären, dass Frau Bornschein mir gegenüber schwerstens die Schweigepflicht verletzt hatte, meine Eltern denunzierte und mich gegenüber anderen Kollegen als psychisch krank, sogar als schizophren abstempelte. Maria Bumes erzählte, dass sie mir gegenüber im Sinne der Schweigepflichtverletzungen in den Jahren 2001 bis 2011 sogar ein förmliches outing betrieb. Jahre vergingen, bis ich diese Verleumdungen, die hinter meinem Rücken ohne jegliche Ahnung stattgefunden hatten, bemerkte. Die psychischen Beeinträchtigungen, die ich damals erlebte, kamen nach meiner Einschätzung durch diese gemeinen und niedrigen Verleumdungen, die sie gezielt gegenüber Arbeitskollegen von mir aussagte. Diese Aussagen gingen sogar so weit, indem sie behauptete, in meiner Person sei eine Anlage, die Heinz Grill zerstöre und ihn krank mache. Gleichzeitig verursachten diese Verleumdungen Konflikte mit den verschiedensten Kollegen, und ich konnte meine Arbeit als Sozialpädagogin und Yogalehrerin bald nicht mehr aufrecht erhalten. Nichts ahnend über diese Schauspiele, die sich hinter meinem Rücken ereigneten, war mein Selbstwertgefühl gebrochen und meine Beziehungen spalteten sich.

Indem ich aber nun Frau Bornschein erforsche, bemerke ich ähnliche Schicksale von anderen mit zum Großteil nicht weniger gravierenden Folgen. Nicht nur drei Personen oder fünf Personen, sondern viele sind es, die diese gleichen Erfahrungen erlebt haben, und sie mussten Trennungen von den Ehepartnern und zum Teil schwere Leiden bis zum heutigen Tag hinnehmen.

Das Doppelspiel der Frau Bornschein

Sie gibt sich dem Patienten gegenüber loyal, helfend, fast immer symbiotisch parteilich und mütterlich umgarnend aus, während sie aber, nachdem der Patient aus dem Praxiszimmer gegangen ist, gegen ihn redet. Die Geheimnisse, die ihr der Patient anvertraut hat, plaudert sie aus. Sie nimmt jedoch nicht einmal Halt davor, vollkommene Unwahrheiten über diesen gegenüber Dritten auszusprechen, sie denunziert mit gezielten Eigenfantasien die Eltern dieses Patienten und fast immer hetzt sie bei Frauen gegen die Ehemänner. Eine der bedeutungsvollsten Aussagen aus ihrem ideologischen Munde ist: „und der Mann hat Sie missbraucht, schwer geschädigt, und nun müssen Sie gegen diesen Mann kämpfen, ihn vor Gericht bringen, damit Gerechtigkeit waltet. Wie im Märchen der Wolf der Mann oder der Vater ist, so zeigt es sich auch bei Ihnen. Sie sind Opfer.“ Die Eltern seien ungöttlich – diese Aussage wird aber meist zu Dritten gesagt – aus diesem Grunde seien diese Patienten nicht imstande, die spirituellen Gesetze zu begreifen und zu leben.  Mit derartigen Sätzen spricht sie schließlich zu den nächsten und denunziert gerade den Patienten, der bei ihr aus der Tür gegangen ist.

Diese und ähnliche zum Teil noch heftigere Denunzierungen treten nach meiner Recherche bei fast allen Patientinnen auf. Aber auch bei männlichen Patienten schneiden die Ehefrauen nicht unbedingt gut ab. Diese seien meistens ungöttlich und wollen nur Kinder bekommen, ein Zeichen, das Christine Bornschein als Triebverhaftung wertet.

„Wie magisch angezogen ging ich immer wieder in die Therapiestunden“

Der Willenseingriff geschieht bei Frau Bornschein nach meiner Ansicht vorsätzlich, indem sie dem Patienten vordergründig freundlich begegnet und ihn bei der nächstmöglichen Gelegenheit gegenüber Dritten gezielt verleumdet. Sie erzeugt auf diese Weise Schuldgefühle bei den Patienten, die fast durchwegs ein Gefühl entwickeln, sie müssten der Frau Bornschein besondere Gunst entgegenbringen, sie müssten ihr in ihren langen, ermüdenden Ausführungen zuhorchen, und nun müssen sie sich von allen schädlichen Einflüssen der Männer langsam über ihre reinigenden Worte befreien. Frau Bornschein redete unentwegt von ihrer Familiengeschichte, ich selber kenne sie auch von A bis Z auswendig und kenne zumindest 50 Patientengeheimisse Dritter. Ich selbst aber hatte damals nicht reagiert, ich hatte regelrecht ihr gegenüber eine Parole mit Kritik zu leisten. Ich war wie im Willen gelähmt. Obwohl sie mir nicht einmal eine Indikation, einen Rat, der brauchbar gewesen wäre, gegeben hat, ging ich wie magisch angezogen immer wieder in die Therapiestunden und nahm dort ihre Monologe über ihre Familie und scheinbar schlechte Patienten entgegen. Ja, gelähmt war ich, wie in einen Sog eingebunden, und ich hatte bald das Gefühl, ich sei ihre Therapeutin, da sie sich immer als arm, überfordert und verfolgt ausgab.

Tatsächlich waren viele Gesprächsthemen die Verfolgungen vom Sektenreferat ihr gegenüber. Sie könne gar nicht mehr schlafen, weil sie die Verfolgungen vom Sektenreferat so sehr spüre. Mit diesen Opferbekundungen in den Jahren 2005 bis 2011 stieß Frau Bornschein bei mir auf ein besonderes Mitgefühl, denn zu gut kannte ich die gemeinen Denunzierungen, die Sektenreferenten gegen Heinz Grill, Sai Baba, Rudolf Steiner und schließlich auch gegenüber Personen, die sich auf einen Weg wie der Anthroposophie und des Neuen Yogawillen begaben, verübten. Durch die Interventionen des Sektenreferats hatte ich sogar meine Arbeitsstelle als Sozialpädagogin verloren.

Wie geschieht der Willenseingriff?

Frau Bornschein hat meiner Forschung nach das genialste Talent, das Selbstwertgefühl des Menschen auf falsche Weise zu stärken und dem Einzelnen ein moralisierendes Gewissen zu geben, das ihn schließlich in seinen eigenen leiblichen Prinzipien und Abhängigkeiten gefangen nimmt. Sie versuchte beispielsweise Frauen dazu z führen, Abtreibungen zu tätigen, da Kinder schlecht seien. Sie schaffte es in vielfältigsten Fällen, die Eltern in ein antispirituelles Licht zu rücken und dann dem Einzelnen klar zu legen, er könne nicht spirituell sein, da die Eltern auch nicht spirituell gelebt haben. Die Schuld der Eltern laste nun auf den Schultern der Kinder und müssten nun mit karmisch schwersten Opfern bewältigt werden. Sie schaffte eine unzählige Art von Beeinflussungen mit absolut arglistigen Täuschungen. Zahlreichen Personen sagte sie, sie müssen in die Therapie zu ihr kommen, denn wenn sie in die Schulung zu Heinz Grill gehen, werden sie psychotisch. Obwohl sie Heinz Grill als Gott, als Krishna und christusähnlich bezeichnete und mit seinem Namen für ihre Praxis und ihre Kurse warb, warnte sie gegenüber ihm und propagierte für ihre Praxis. Etwa 50 Personen sind meines Wissens nach von ihr unter schwere Psychopharmaka gesetzt. Aber alle diese Personen waren gesund, und es gab nicht die geringste Begründung, ein schweres Medikament wie Zyprexa zu nehmen. Nachdem ich eine Umfrage über die Gaben und Verteilungen von Zyprexa gemacht habe, war es mir möglich, über 10 Packungen, die sie unter der Hand an Personen weitergegeben hatte, zu erhalten. Sie verschrieb als Ärztin sehr oft Zyprexa, gab es dann aber nicht unbedingt dem Patienten, dem sie es verschrieben hatte, sondern anderen. Die Zyprexagabe wurde zum Teil sogar von ihr ohne jegliche Indikation und Untersuchung gegeben, da sie sagte, dass dieses Medikament den Menschen für Meditation vorbereite und er Abstand vom sozialen Leben gewinnen könnte. Sie meinte, das Medikament sei sehr gut für die Psyche, harmlos von den Nebenwirkungen, harmloser wie eine Schlaftablette, man bräuchte die Beipackzetteln gar nicht lesen.  Bei harmlosen Partnerschaftskonflikten verordnete sie bereits Zyprexa, damit sich die Frau zurückziehen und vom Mann Abstand haben könne. Auf diese Wiese förderte sie, wie fast alle Patienten berichteten, die Bindung des Patienten an die Ärztin und konnte damit die Partnerschaft neben anderen Maßnahmen spalten.

Leider wussten die Patienten nicht, dass sie gegenüber Dritten schwerstens verleumdet wurden, keines der Patientengeheimnisse blieben in der Praxis. Frau Bornschein liebte es, über die Schlechtigkeiten der Patienten regelrecht herzuziehen. Nach neueren Erfahrungen von Patienten, die noch bei ihr sind, erbaut sich Frau Bornschein ein wirklich greifbar leuchtendes Selbstwertgefühl, wenn sie über die nun jetzt plötzlich so bezeichneten Sektenpatienten herzieht, sie sogar auf Listen von krimineller Vereinigung setzt und sie ihre Sprechstunde mit Hetzereien erfüllt. Der Willenseingriff geschieht meines Erachtens dadurch, dass die Patienten wie in einen Sog mit ihr gebracht werden und dass sie förmlich danach trachten weiter zu hören, was bei ihren spannenden Geschichten, die sie über Dritte erzählt, schließlich herauskomme. Dabei bemerken diese Patienten nicht, wie sie selbst schon ein Teil dieser ganzen Verleumdungsstrategien von Frau Bornschein sind.

„In diesem Yogakurs hat mich bisher noch keiner verraten“

Gezielt setzt die Ärztin das Mittel der Demütigung ein. In ihrem Kurs vom Mittwoch Abend – so erzählt eine Teilnehmerin – macht sie das Sonnengebet auf so schnelle Weise, dass keiner der Teilnehmer mitkommen kann. In der Sprechstunde erzählt sie aber nun, welche Krankheiten sie haben und sagte über diese aus, dass sie schon lange bei ihr wären und keinerlei Fortschritte machten, sie seien alle zu dick, zu unbeweglich und hätten den Yoga, wie sie als Yogalehrerin von Heinz Grill ihn lehrt, noch nicht verstanden. Nach Beschreibung der Yogastunde seien die Teilnehmer tatsächlich wie unbeholfen, sie erhalten aber in keine Hilfestellung, keine sachliche Anleitung, sondern wenn sie sich schwer tun, dann demonstriert Frau Bornschein mit Vorsatz auf perfekte Weise den Pflug, den kaum eine der Teilnehmerinnen ausführen kann. Die Demütigung, wie perfekt Frau Bornschein die Übungen ausführen kann und wie schlecht die Schüler sich in den Übungen gebärden, war in den Stunden unübersehbar. Des Weiteren exerzierte sie als die leitende Lehrerin und spirituelle Autorität ein Singen, bei dem sie durch ihre Oberstimme völlig willkürlich alle anderen singenden Teilnehmer durcheinander brachte. Hässlich hört sich das Singen an, denn die Teilnehmer konnten tatsächlich die Melodie und die Rhythmik nicht finden, da die leitende spirituelle Instanz sie mit ihrer Oberstimme ständig durcheinander bringt. „Gell,“ so sagte sie in der Sprechstunde in Parteiung zur Patientin, „sie machen keine Fortschritte, diese da“.

Gleichzeitig konnte diese Patientin, die das Schauspiel zunehmend neutral beobachten lernte, feststellen, dass diese Personen, die bei ihr ein und aus gehen, ihr absolut treu, unterwürfig sind. Der Aufforderung, für sie im Gerichtsprozess einzutreten, kommen einige von ihnen nach. Nach Aussagen von Frau Bornschein arbeitet eine Teilnehmerin mit ihr zusammen, sortiere Patiententakten, denn diese müssen nun zum Sektenreferat gebracht werden, damit Tatbestände gegen Personen, die sie verlassen haben, konstruiert werden. Keiner in dem Kurs wagt scheinbar zu widersprechen. Frau Bornschein ist die uneingeschränkte und absolute Autorität. Von diesem Kurs sagte sie, keiner von diesen Teilnehmern habe sie bisher verraten.

Die Patientin, die dieses Schauspiel in München beobachtete, berichtet tatsächlich von einer Verschwörungsgemeinschaft. Die Yogastunde in München sei kaum eine Yogastunde, mehr wie eine Stunde werden Hetzereien gegen Heinz Grill und andere vorgebracht. Heinz Grill sei schizophren und psychopathisch, während Frau Bornschein die wahre Vertreterin des Neuen Yogawillens sei und ein göttliches dharma manifestiere.

Die Willensweingriffe geschehen meiner Meinung nach auch deshalb, da Frau Bornschein Patienten so stark an sich binden kann, dass diese ihrer Meinung ganz ohne Eigenreflektion folgen, und sie deshalb einen regelrechten Kultus erschafft, in dem zur Verdammung und Verhetzung Dritter aufgerufen wird. Die starken Bündnisse in einem Arzt-Patienten-Verhältnis, aber nicht nur in diesem, auch in einem Lehrer-Schüler-Verhältnis und schließlich in einem Mutter-Tochter-Verhältnis – wie sie es ausdrückt – zu den Patientinnen, bezeichnen eine symbiotische Beziehung, die jegliche Objektivität in der Entwicklung verhindern. Von diesen intensiven Bindungen, die wohl offensichtlich durch Lüge, falsche Muttergefühle und antiwissenschaftliche Arztkompetenzen geprägt sind, können Kräfte nach außen wirksam gemacht werden.

Wehe, es wagt jemand, weiter die Patientenakte zu fordern!

Am deutlichsten schilderte dies eine ganz neutrale Person, die eine Gruppe von Patienten in einer Gerichtsverhandlung gesehen hat. Sie sagte: „Der Rechtsanwalt Bauer kommt blass, ja ganz gelb im Gesicht im Sitzungssaal an. Fünf Personen scharen sich um den Rechtsanwalt, sprechen mit diesem, wie wenn sie Kinder oder engste Freunde oder Familienangehörige von ihm wären. Dann nehmen sie Platz auf den Stühlen der hinteren Reihe, alle miteinander geschlossen, kichernd bei Bemerkungen, sobald sich der gegnerische Anwalt zu Wort meldet. Es handelt sich um eine Verhandlung, bei der Heinz Grill seine Patientenakten fordert. Frau Bornschein hatte 103-mal mit der Krankenkasse abgerechnet und nun vertritt der Anwalt Bauer die Meinung, es seien nur Behandlungsversuche gewesen, aber Heinz Grill sei nie Patient gewesen. Nachdem der Richter diese Tatsache feststellte, sagte eine der Damen: „Seht ihr, jetzt haben wir es in der Tat erlebt, wie Heinz Grill lügen kann!“ Die Gerichtstatsachen waren aber in jeder Sachlichkeit anders. Die Teilnehmerinnen im Saal aus der Gruppe Bornschein bemerkten gar nicht mehr, wie die Verhandlung wirklich verlief und projizierten unmittelbar die Meinung von Frau Bornschein auf das Gericht und auf die Klagepartei. Frau Bornschein war aber nicht anwesend, sie entsendete nur ihre Patientinnen zu der Sitzung.“

Nach der Schilderung der Person, die ebenfalls im Raume war, ging regelrecht eine magische beeinflussende Kraft von der Gruppe der Patientinnen aus, die aus dem Zuschauerraum Frau Bornschein vertraten. Durch die Anwesenheit dieser Personen konnte im Raum kaum eine Logik aufrecht erhalten werden. Einerseits provokativ, andererseits wie besetzt von Ängsten mussten die Patientinnen förmlich die Partei vertreten, und es konnte gar nicht real genommen werden, dass der Richter das Lügenspiel, das von Frau Bornschein eingeführt wurde, offenbar machte. Ja angstbesetzt, aber auch mit der Aggression begleitet, zeigte sich die Stimmung: „Wehe, es wage die Klagepartei sich in Position zu bringen, um weiterhin die Patientenakte zu fordern!“

Der Willenseingriff im Menschen ist wohl nur möglich, wenn der Betroffene wirklichen Lügen ausgesetzt ist. Die offensichtlichste und einfachste Lüge ist sicherlich diejenige, dass Christine Bornschein sich immer als ein Opfer von Verfolgungen ausgibt. Ihre Patienten verfolgen sie, weil sie Patientenakten anfordern. Heinz Grill wolle sie nach ihren Aussagen vernichten, da er vor Gericht verlange, sie dürfe seinen Namen nicht mehr missbräuchlich verwenden. Immer spielt sie die Arme, Schwache, vor dem Angesicht der Patienten. Sie sei zu schwach, ihre Patientenakten in den Keller zu bringen und müsse dafür die Hilfe von anderen Patienten in Anspruch nehmen. Sie drückt einer Patientin die Patientenakten in die Hand, damit sie diese noch mit besonderer Aufmerksamkeit lesen könne. Eine der Patientenakten war von Maria Bumes. Diese hätte sie verraten und nun muss diese Akte zum Sektenreferenten. Die Patientin machte ein Foto von dem Aktenumschlag, da sie nun eine kriminelle Tat vermutet. Dann aber, nachdem das Ritual der Patientenakten abgeschlossen ist, geht sie, hält einen Yogakurs und demonstriert den Personen göttliche Vitalität und Kraft, die sie durch Sai Baba erfährt. Vor dem Gericht erscheint sie wie die verfolgte alte Dame, die sich nicht mehr retten kann, da sie so viele Anfragen zur Herausgabe von Patientenakten erhalte. Diese wollen die Patientenakte und seit einem Jahr seien sie, ihr Mann und die Arzthelferin nur noch damit beschäftigt, Patientenakten zu kopieren und zu verschicken. Jede Woche werde neu in das Amunhaus eingebrochen und Patientenakten werden gestohlen. Sie könne keine Nacht mehr schlafen, sei schwer krank. Man mache sich keine Vorstellungen, welchem Stalking sie und ihr Mann ausgesetzt seien. Wegen diesen Verfolgungen hätte sich Wilhelm Bornschein bereits den Arm gebrochen. Mit gebrochenem Arm konnte er aber, nebenbei bemerkt, selbständig nach Südfrankreich fahren und sogar ins Fitnessstudio gehen.

Jeder scheint dieses Opferszenario zu glauben. Ich aber bin überzeugt, ja ich behaupte es, da ich lange genug Frau Bornschein studiert habe: Sie spielt auf perfekte Weise die verfolgte Frau, die überfordert sei. Sie gibt das Opfer vor. Gleichzeitig könnte man glauben, es handle sich um eine sich schon in der Vordemenz befindliche alte Dame, die den Anforderungen des Lebens nicht mehr gerecht werde und unter Verwirrungen leide. Nein, ich habe noch nie eine schwungvollere Autofahrerin gesehen wie sie. Alle Daten von ihren sogenannten Verfolgern hat sie genauestens im Kopf. Sie weiß perfekt, was sie über ihren Patienten aussagt, um diese zu schwächen. Innerhalb von drei Stunden bin ich Zeugin von zehn Schweigepflichtverletzungen geworden und Zeugin von – bitte entschuldigen als Leser diesen Begriff – wollüstiger Gier den Menschen zu denunzieren, ihn in seinen Intimitäten bloßzustellen, und dies mit funkelnden Augen und Gesten, die nur noch an Sexualität erinnern. Das Gespräch, das ich das letzte Mal mit ihr hatte, es war im Oktober, war für mich eine Showveranstaltung der pursten süffisanten sexuellen Kräfte. Noch nie habe ich derartige Kräftespiele von Lust, Leidenschaft und Denunzierung anderer erlebt wie in diesem Gespräch.

Der Willenseingriff geschieht durch die Lüge

Es gibt nach meiner Wahrnehmung mittlerweile keinen einzigen Satz von Frau Bornschein, der nicht gelogen wäre. Der erste Satz, den sie beispielsweise angibt, wenn jemand die Patientenakte einsehen möchte, ist häufig der folgende: „Der Patient oder die Patientin war bei mir nie in der Praxis.“ Nachdem die Patienten über den Krankenkassennachweis die tatsächlichen Abrechnungen vorlegen, gibt es die nächste Antwort: „Der Patient oder die Patientin war nur in versuchsweiser Behandlung. Es kam zu keiner wirklichen Behandlung.“ Schließlich legen die Patienten weitere Dokumente, die das reale und geschehene Behandlungsverhältnis aufzeigen, vor. Frau Bornschein sagt nun, die Patienten seien Sekte, gehören einer kriminellen Vereinigung an und sie hätte nur versucht, ihnen zu helfen, aber sie hätten sich der Behandlung in Wirklichkeit verweigert. Im Laufe dieser Prozedur bei Gericht gibt Frau Bornschein an, die Akte sei nun mittlerweile von den Betroffenen gestohlen. Der Patient jedenfalls wird in regelrechte Rechtfertigungszwänge gedrängt, da Frau Bornschein es versteht, bei jeder Lüge, bei der sie ertappt wird, eine nächste, größere zu konstruieren. Das Verhältnis des Patienten zu ihr, nach einer Größenordnung gemessen, ist wohl vergleichbar mit einer Ameise, die gegen einen Elefanten in das Kampffeld zieht. Unübersehbar ist dabei aber, wie sich Frau Bornschein ein sinnlich aufreizendes Spiel mit ihren Patienten erlaubt. Nachdem nach knapp einem Jahr das Verfahren zwischen ihr und Heinz Grill wegen Herausgabe der Patientenakte abgeschlossen war und sie siegreich hervorging, weil sie erklärte, sie habe die Akte aus persönlichen Gründen verbrannt, bemerkten die Zuhörer, wie sie offensichtlich gar nicht wollte, dass das Verfahren beendet wird. Zu späterer Zeit sagte sie sogar, es sei ihr recht, wenn die Personen um die Patientenakten bitten müssen, sie gebe sie keinesfalls heraus, denn es sei die beste Gelegenheit für sie, Heinz Grill und auch seine sogenannten Anhänger zu psychiatrisieren. Als Ärztin habe sie die größten Möglichkeiten hierfür.

Die Lüge ist deshalb für Frau Bornschein ein spezifisches Mittel, mit dem sie auf den Menschen zugeht. Die erste Lüge beginnt im Arzt-Patienten-Verhältnis. Die allermeisten Patienten wurde von ihr in die Praxis geschoben wie auch gezogen, und noch heute wundern sich viele, warum sie sich nicht mehr gegen die Überredungskünste von ihr, sie müssten Therapie machen, verwehrt haben. Die Hauptlüge aber lag darin, dass Frau Bornschein gar nicht therapieren will und vermutlich auch gar nicht therapieren kann, sondern nur an die Intimitäten der Menschen herankommen möchte. Die Fragen waren meist gar nicht an das Krankheitsbild, das der Einzelne hatte, gerichtet. Sie wollte beispielsweise von einigen Patienten wissen, wie Heinz Grill mit Frauen umgeht, sie wollte an Intimitäten herankommen.

Drei Punkte in der Methodik der Willensübertragung

Zu  Maria Bumes und Gaby Hirschvogel, beide gute Vertraute von ihr, offenbarte sie schließlich 3 Punkte:

  • Man muss an die Intimitäten des Menschen herankommen
  • mit öffentlichen Einrichtungen oder Gruppen zusammenarbeiten und
  • man darf dem Patienten nie Einsicht in die wirklichen Motive geben.

Maria Bumes und Gaby Hirschvogel waren Vertraute, auch einige andere hatten dieses Stadiums des besonderen Vertrauens mit Frau Bornschein gewonnen und wussten, dass sie über diese drei Punkte den Menschen beherrscht. So sagte sie, wenn man diese drei Punkte erfüllt – Intimitäten des Menschen zu gebrauchen, mit Dritten oder Autoritäten gegen ihn zu arbeiten, beispielsweise mit dem Sektenreferat oder mit einer gezielt gegründeten Gruppe, und dem Betroffenen nie die wirkliche reale Situation zu eröffnen – dann wird dieser das Verhalten weitertragen, das man in seinem Inneren initiiert. Das Unbewusste reagiere und das Unbewusste drücke sich bald aus. Sie sagte einmal sogar das Beispiel, wenn ich möchte, dass der Betroffene Sai Baba annimmt, so werde ich diese Kraft in seiner Persönlichkeit manifestieren und er wird mir gehorchen. Die Lüge ist deshalb für Frau Bornschein nicht ein Mittel um sich selbst zu verteidigen, sondern eine gezielt angewendete Methodik, um ihren Willen auf den anderen zu übertragen. Eine Manipulation wird tief an das Unbewusste des Menschen gerichtet. Sie sagt sogar, dass sie es bei Personen erreichen kann, die gar nicht bei ihr in der Praxis sind, aber die sie aus persönlichen Gründen wie Feinde erlebt. Nach meiner Beobachtung gelingt ihr diese Manipulation.

„Den Willen zu bestimmen, ist gut für den Menschen, denn der Einzelne kann noch nicht wissen, wo seine Lebensbestimmung liegt“

Das Motiv, das Frau Bornschein in sich trägt, ist ein anderes, als dasjenige, das sie nach außen vorgibt. Gezielt hält sie ihr Objekt, das sie schädigen möchte, in Unwissenheit oder täuscht ihm Motive des Guten vor. So sagte Frau Bornschein wörtlich einmal zu Gaby Hirschvogel: „Dann kann man sich sicher sein, dass der Patient immer in die Praxis kommt und er immer dem Willen, den ich möchte, folgen wird.“ Wenn Frau Bornschein deshalb möchte, dass sich ein Paar trennt, dann wird sie es durchsetzen. Sie wendet hierzu folgende Methode an und sie belegte das gegenüber Maria Bumes und Gaby Hirschvogel mit zahlreichen Beispielen: Sie möchte also, dass sich die Frau von dem Mann trennt. Damit sie diese Trennung erreicht, spiegelt sie dieser Frau zunächst Sympathie vor, nimmt sie ganz mütterlich auf, lässt aber schon bereits kleine Bemerkungen fallen, die den Mann an fragwürdigen Punkten in Kritik bringen. Dies wirkt aber vorerst nur auf das Unbewusste der Frau, ganz leise, quasi ungehört oder noch nicht bewusst verarbeitet. Äußerlich schmeichelt sie dieser Frau, es wäre so schade, wenn ihr euch trennen würdet. Nachdem sie aber dann beobachtet, wie für sie erfolgreich die Trennung eintritt, sagt sie beispielsweise zu Dritten, es scheint die Zeit nicht reif für diese Beziehung gewesen zu sein und Sai Baba habe sie nun getrennt. Die Einbeziehung von Dritten, denen sie wieder andere Inhalte aus der Beziehung erzählt, muss für diese Strategie des Willenseingriffes mit besonderer Genialität geschehen. Sie gibt in jeder Weise dem Betroffenen, den sie schädigen möchte, immer andere Motive vor, wie sie selbst beabsichtigt. Gegenüber Maria Bumes und Gaby Hirschvogel sagte sie: „Den Willen des Menschen zu bestimmen, sei gut für den Menschen, denn die Einzelnen können noch nicht wissen, wo ihre Lebensbestimmung liegt“. Sie selbst agiert mit dieser Methode, ein Motiv vorzutäuschen, das in ihrer wirklichen Absicht aber gegenteilig ist. Diese Disziplin bezeichnet sie als die Erziehung zu dharma und zur Wahrheit. Sie selbst sagte, sie sei von Sai Baba zu dieser Methode berufen. Viele Male gab sie aber auch den Namen von Heinz Grill vor, auch von diesem sei sie berufen, die Menschen zu führen. Wenn ihre Beziehungen nicht der göttlichen Ordnung entsprechen, müssen diese zerstört werden. Die Lehre von Frau Bornschein kann ich deshalb nach meiner Auffassung als die perfektionierte Übergrifflichkeit, um nicht zu sagen als die beste Schwarzmagie bezeichnen.

Die genannten Personen sagten von sich, dass sie innerhalb der Zeit mit Frau Bornschein in keinerlei Möglichkeit standen, aus dem Bannkreis der ständig überhand nehmenden Übergriffe, die sie auf Dritte ausübte, auszubrechen. Sie wurden wie ein Teil der ganzen Handlung. Gaby Hirschvogel berichtete sogar von einem Instrument-Werden, dass sie gegenüber sich selbst erlebte. Sie war in diesen Momenten mit Frau Bornschein wie geschützt gegenüber äußerer Kritik, gesund und unangreifbar und bemerkte, wie sie mit Hilfe von Frau Bornschein alle Machtinteressen durchsetzen konnte und genau im gleichen Zug wie Frau Bornschein es macht, nun auch auszuführen und andere zu beherrschen vermochte.

„Ich werde in die Gehirne der Richter eingreifen“

Wenn Frau Bornschein nun ausspricht, sie greife in das Gehirn der Richter ein, so ist ihr das vielleicht bis zum heutigen Tag noch nicht ganz gelungen, aber sie ist erfolgreich.. „Die Ärztekammer deckt mir den Rücken! Sie hat erkannt, dass es sich um eine Verfolgung seitens einer Sekte handelt.“, war einer ihrer letzten Sätze. Mittlerweile konnte sie als Ärztin alle Schweigepflichtverletzungen bis hin zum extremsten outing über ihre Patienten, die sich gegen sie widersetzten, offiziell tätigen. In richtig gehender Ekstase brachte sie in einem Seminar reihenweise Schweigepflichtverletzungen gegen all jene Personen, setzte förmlich ein Programm an, in dem sie berichtet, wie sie nun vorgehen werde. Das Sektenreferat, die Staatsanwaltschaft, und die Ärztekammer unterstützen sie dabei. Beim Lesen der Schreiben der Ärztekammer wird für mich deutlich, dass sie großen Erfolg hat. Das Wort Sekte, das sie geprägt hat und dies sogar gegenüber ihren eigenen Aussteigern, die mit ihr nicht mehr die Kriminalität teilen wollen, hat im wahrsten Sinne das Recht umgekehrt. Patienten haben nun kein Recht auf Anzeige zu Schweigepflichtverletzungen, sie müssen des Weiteren  hinnehmen, dass Kassenbetrügereien scheinbar auch von der Ärztekammer als gut befunden werden. Die großen Heilsansprüche, die sie den Patienten gegenüber ausdrückt, werden von der Ärztekammer zumindest nach allem Anschein ebenfalls als angemessen eingestuft

Die geschicktesten Manipulationen konnten die Teilnehmer bei einem erst kürzlich stattgefundenen öffentlichen Seminar belegen. Einer Teilnehmerin gab sie die Anweisung, sie müsse alles genau mitstenographieren, denn es müsse für spätere Beweisführungen genaueste Aufzeichnungen bestehen. Dann bekundet sie ihre gute Absicht und betont, sie sei nur die Verfolgte, die sich verwehrt, und die keine Namen nennt. Diese Worte stellt sie an den Anfang, dann aber spricht sie über Diagnosen und über die Unverschämtheit des jeweiligen Patienten, und schließlich am Ende setzt sie dem lustvollen Ekstasegerede die Krone auf, indem sie gezielt den Namen des Patienten, über den sie gerade gesprochen hat, doch ausspricht. „Ist diese Frau verrückt?“, fragten sich die Teilnehmer. Nein, es ist Manipulation, sie weiß wie sie Manipulationen mit diesem Spiel am Menschen vollbringt.

„Es darf kein Wort des Gesprochenen nach außen dringen!“

Die fordernde und übergreifende Haltung von Frau Bornschein schien grenzenlose Ausschweifungen zu gewinnen. In manchen Schreiben von Frau Bornschein an das Gericht heißt es beispielsweise: Heinz Grill habe seine wahre Krankheit vor ihr als Ärztin und auch vor dem Richter verborgen. Nun aber fordert Frau Bornschein, dass er sich mit seiner wahren Krankheit endlich offenbare. Gegenüber den Seminarteilnehmern des  kürzlichen Seminars legte sie eigenartige strengste Schweigepflicht auf, sagte aber es müsse genau alles dokumentiert werden, da sie es gebrauche: „Es darf aber kein Wort des Gesprochenen nach außen dringen!“ Die Teilnehmer beobachteten zunächst ganz eingenommen, aber doch dann mit zunehmendem Erwachen der Realität gegenüber, wie das Spiel einerseits verrückt, aber andererseits genial komponiert ist. Es wird mit Hilfe der Schweigepflichtverletzungen ein Sog der Energie aufgebaut. Dieser Sog wird gleichzeitig unterstrichen, da Frau Bornschein den Teilnehmern ein Gutachten einer Frau Dr. Jakumeit gibt und damit beweiskräftig vorlegt, wie diese als Psychiaterin bereits Psychopathie, Schizophrenie und sexuellen Missbrauch bei Heinz Grill diagnostiziert hat. Hinzu nimmt sie ein Diagnoseblatt, das sie selbst ausgefüllt hat, und legt es in die verwendeten Bücher hinein. Alle Teilnehmer werden oder sollten manipuliert werden und endlich die Wahrheit anerkennen, dass Heinz Grill schizophren sei. Sie arbeitet aber dennoch mit den Büchern von Heinz Grill und schickt sogar die Teilnehmer im Hause herum, um weitere Bücher von Heinz Grill herbei zu schaffen.

Nachdem nun einer der Teilnehmer im Seminar gegangen ist, wurden die anderen ebenfalls sensibler auf das wirkliche Geschehen. Bald erklärte sich eine nächste Teilnehmerin nicht mehr bereit, dieser Hetz-, Verleumdungs- und Manipulationskampagne noch länger zugehörig zu sein. Auch diese ging. Und weitere Personen gingen. Die zurückgebliebenen drei Teilnehmer wurden nun von ihr beauftragt, das erstellte Stenogramm umzuschreiben, damit sie einen Beweis habe, dass in dem Seminar ordentlich gearbeitet worden sei. Es darf jedenfalls nichts nach außen dringen! Die Stimme von Frau Bornschein war nun anders. Nachdem die anderen gegangen waren, sagte sie es sei ja nur eine Liebesbeziehung mit Heinz Grill, mit der sie nicht fertig werde. Susanne, eine Teilnehmerin, die das Schauspiel von Agitation und Opferhaltung miterlebt hatte, kennt die Ärztin schon seit einem Jahrzehnt und ihr gingen nun langsam die Augen auf. Die Patientenakten sollen zum Sektenreferat gebracht werden, und jeder, der das Wort gegen sie erhebt, werde auf die Liste gesetzt und ebenfalls beim Sektenreferat gemeldet. Ihr wurde fast schwarz vor den Augen. Als sie dann mit der Liebesbezeigung kam, die sie ja doch mit Heinz Grill hatte, benötigte Susanne erst einmal einen freieren Atemzug, denn sie bemerkte, dass dies die nächste Manipulation war, die sie geschickt anbrachte, um die letzten drei Teilnehmer auf ihre Seite zu führen, und Mitgefühl für ihre Situation zu gewinnen. Ihre Stimme war plötzlich klein, schwach, der Kopf ganz in sich zurückgezogen. Sie könne nicht verkraften, dass sich Heinz Grill von ihr distanziert habe und er erscheine jede Nacht in ihren Träumen. Sie könne anders als jede Minute von ihm zu sprechen. Man müsse sie entschuldigen. Es darf keinesfalls ein Wort nach außen dringen.

Wenn Heinz Grill einmal in der Psychiatrie ist, dann werden alle wieder zu ihr zurückkommen

Aus den Gesprächen und Aufarbeitungsarbeiten weiß ich, dass diese Ärztin nichts anderes vorhatte, als die Schule von Heinz Grill zu übernehmen und ihn abzuschirmen oder in den Tod zu führen. Hierzu bin ich Zeugin und weiß von ihren Taten. Sie scheut keine Kriminalität. Ich weiß auch, dass sie damals, bevor sie in die Schule kam, eine große Szene mit darshan aufgebaut hatte, aber sie scheiterte und kam an einen Betrüger, an den sie viel Geld verloren hatte. Das Amunhaus als neues spirituelles Zentrum sollte nun mit Hilfe von Patienten und Schülern in einen Neuaufbau kommen. Heinz Grill aber hatte sich von ihr distanziert. Sie hatte es nicht geschafft ihn zu töten, nun muss sie ihn psychiatrisieren. Wenn er einmal in der Psychiatrie ist, so sagt sie im Seminar, dann werden alle wieder zurückkommen. Die Manipulation, es sei nur verletzte Liebe, ist auch von Frau Bornschein auch in diesem Zyklus des Seminars eine der gemeinen Attacken, die sie ausdrückt. Ich weiß selbst, dass sie eine erotische Beziehung  mit Heinz Grill immer begehrt hatte und aus diesem Grunde wollte, dass ihre Töchter zu ihm kommen sollen. Sie hatte ihre Tochter im Schlepptau ihres Willens zu ihm geschoben. Aber es blieb leider nur bei einigen Besuchen von Schulungskursen. Auch die Tochter hatte sich infolge der unerträglichen Übergriffigkeiten der Mutter von ihr getrennt, was die Mutter ihr nicht verzeiht. Aus diesem Grund musste sie im Seminar sagen, dass Heinz Grill die Tochter gefangen hält und er nun mit Hilfe der Tochter an das Erbe herangehe.

Die Lügen von Frau Bornschein sind in einem unendlichen Ausmaße. Beim Gespräch im Oktober 2013 versicherte mir Frau Bornschein schriftlich, dass sie dieses Gutachten von Frau Jakumeit nur deshalb weitergegeben habe, da sie die betroffenen Personen von der Unmöglichkeit, wie Frau Jakumeit urteilt, benachrichtigen wollte. Wie genial! Es gibt keine Person, die nicht gegen die andere Person ausgespielt wird, und am Ende streiten diese Personen untereinander. Diese Realität zeigte sich in der Vergangenheit nur allzu häufig. Frau Jakumeit schickt eine Unterlassungsaufforderung an Frau Bornschein, diesen Brief nicht weiterzugeben. Frau Bornschein aber sagt zu den Seminarteilnehmern, sie dürfen den Brief nicht weitergeben, da sie die Unterlassungsforderung von der Jakumeit bekommen habe, und gibt diesen Brief als Leseprobe, damit die Seminarteilnehmer ein richtiges Bild von Heinz Grill bekommen und sie seine Bücher nun mit dem gehörigen Abstand lesen. Gleichzeitig lässt sie wieder zu einer anderen Person einfließen, dass nun endgültig durch diese Psychiaterin die Diagnose über Heinz Grill gesichert sei. Nebenbei bemerkt liegt ein Brief im Warteraum auf, der an einen Herrn Bauer gerichtet, bei dem sie schreibt, sie hätte den Brief von Frau Jakumeit nie gelesen. Es sei nur wahr darin, wie Heinz Grill mit Frauen umgehe. Er missbrauche die Frauen mit ihrer unschuldigen Hingabefähigkeit und zieht sie in seinen Bannkreis. Das Spiel scheint verrückt. Sie spricht in Variationen über andere und zieht auf diese Weise die Aufmerksamkeit unmittelbar auf ihre Person. Die Teilnehmer des Seminars berichteten, wie sie regelrecht nur noch in die Atmosphäre einer Gier angezogen wurden und wie bereits eine zweite Teilnehmerin nur noch zu schreiben begann, um alle diese Informationen ihres Vortrages festzuhalten.

Beziehungen und Kollegenschaften spalten sich

Welche Schäden entstehen auf dieser Grundlage? Im kaum benennbaren Ausmaß leiden Hunderte von Personen unter diesen mythomanischen Machtspielen des Willenseingriffes durch Lüge. Beziehungen und Kollegenschaften spalten sich. Der Einzelne kann gar nicht erahnen, was mit ihm geschieht. Selbst Personen, die nur kurz in Begegnung mit Frau Bornschein gekommen sind und niemals Therapie oder Unterricht bei ihr besucht haben, geraten in das Verhängnis der Verleumdungskampagnen.

Verblüffend ist aber für mich, wie diese Wirkungen Gestalt im Menschen finden. Beispielsweise sagt sie gegenüber den Ärzten des Medizinischen Kurses, dass diese alle psychisch krank seien und auch zu nichts tauglich wären. Obwohl es sich bei den Ärzten, die den Medizinischen Kurs besuchen, um kompetente Personen handelt, müssen diese sich gegen erhebliche Einbrüche im Selbstwertgefühl wehren. Manche Stunde, wie sie selbst schildern, vergeht, in der sie ernsthaft an ihren Fähigkeiten zweifeln und bereits zu überlegen beginnen, den Beruf niederzulegen. Neben wachsenden emotionalen Konflikten zeigen sich tiefste Selbstwerteinbrüche.

Die Verleumdungen von Frau Bornschein waren schon früher ausgesprochen. Vielen gegenüber sagte sie, Heinz Grill sei nun psychisch krank und man könne nicht mehr zu ihm kommen. Man hatte ihr geglaubt.

„Man muss an die Schwachpunkte heran, damit man den Menschen lenken und im ‚göttlichem Sinne‘ erziehen kann“

Gaby Hirschvogel berichtet, nachdem sie sich mit jahrelanger Mühe aus den Zugriffen gelöst hatte, man dürfe Frau Bornschein niemals Informationen über dritte Personen geben. Sie sei – um das Wort, das nicht gerade höflich ist, einmal zu gebrauchen –  regelrecht geil auf Informationen über Dritte. Sie verwendet diese Informationen. Gaby Hirschvogel berichtet davon, dass sie über Jahre beobachtet hat, wie diese Menschen in immer weitere gesundheitliche Schwierigkeiten gerieten, existenzielle Nöte austrugen und sich schließlich alle von ihren Partnern trennen mussten. Sie verlieren den Weg zur Spiritualität. Die Übergriffigkeit und im Hintergrund stehende Verleumdung führen zur Antipathie, die dann meist auf den Weg von Heinz Grill projiziert wird und oft auf seine Person selbst. Die Weitergabe von Patientenakten an Dritte sei nur ein begleitendes Nebenelement. Man muss an die Schwachpunkte heran, so Gaby Hirschvogel, damit man den Menschen lenken und im göttlichem Sinne, wie sie es versteht, erziehen kann. Gaby Hirschvogel berichtet im umfangreichsten Maße von absolut gelungener Schwarzmagie, die Frau Bornschein über Jahre hinweg ausgeführt hat. Sie selbst fühlt sich heute schwer traumatisiert und ist noch immer damit beschäftigt, sich weiterhin von dieser schlimmen Zeit zu lösen.

„Ich bin die Verkörperung von Recht und Wahrheit“

Wenn man Frau Bornschein begegnet, kann man nicht mehr bei sich selbst bleiben. Diese Erfahrung konnte ich neben vielen anderen selbst machen. Sie ist sofort das Opfer einer Verfolgung, eines Patienten oder eines Heinz Grill. Mir gegenüber gab sie sich als Opfer von Rechtsanwalt Bauer aus, gegen den sie sich nicht mehr zur Wehr setzten konnte, und früher gab sie sich, wie schon erwähnt, als Opfer von ihrem Mann Wilhelm Bornschein zu erkennen. Ab jenem Moment, ab dem sie mit ihrer Opferhaltung auftritt –  und das ist eigentlich schon immer der erste Augenblick der Begegnung – richtet sich die Aufmerksamkeit nicht mehr auf eine sachliche Konversation, sondern auf sie selbst. Mit Frau Bornschein gibt es keine sachliche Konversation. Es gibt nur sie. Sie ist Mittelpunkt. Redet sie über Politiker, belehrt sie diese mit dem göttlichen dharma. Bei dem Seminar gab sie vor, sie sei die Verkörperung von Recht und Wahrheit.

Wie kann ein Zuhörer diesem Sog entgehen?

Alle mir bekannten Personen teilten mit, es sei unmöglich, gegen Frau Bornschein anzutreten. Kritik darf man an ihr nicht anbringen, denn insgeheim weiß jeder, dass man ab dem Moment, an dem man sie in Frage stellt, von ihr beleidigt und eventuell verfolgt wird. Eric Sippert berichtet von einem Treffen zwischen Heinz Grill und Frau Bornschein, bei dem er anwesend war. Er kannte bis zu diesem Zeitpunkt Frau Bornschein nur sehr kurzzeitig, etwa drei Wochen, und war von Heinz Grill überrascht. Die Geschichten, die ihm Frau Bornschein über Heinz Grill erzählt hatte, trafen nicht im Geringsten zu. Umso überraschter war aber Eric Sippert, als er dann mit Frau Bornschein und der Tochter die Fahrt nach Hause teilte, und diese mit unerschrockener Vehemenz darlegte: „Jetzt habt ihr gesehen, wie Heinz Grill lügt.“ Sie werde sich an keine der Punkte, die besprochen sind, halten und sie werde ihn vor Gericht bringen und darlegen, wie psychisch krank er sei. Eric Sippert konnte gar nicht mehr erfassen, mit welcher Dreistigkeit Frau Bornschein eine vollkommene Umkehrung des Gespräches herbeiführte. Er sagte, dass Gespräch von Heinz Grill war genial, sehr entgegenkommend von ihm, Heinz Grill bemühte sich um einen Inhalt, während sich Frau Bornschein gegen jeglichen Inhalt des Gespräches verwehrte und sich gegenüber Dritten nur als Opfer von einer Verfolgung ausgab. Selbst der eigene Anwalt setze ihr so sehr zu, dass sie zum Opfer von ihm geworden sei. Da ihr dieser Übergriff aber nicht gelungen sei, musste sie umso mehr Heinz Grill nach diesem Gespräch beleidigen und verleumden. Diese Verleumdung kam schließlich am Gerichtsprozess mit der Patientenakte zu einem Höhepunkt, indem Frau Bornschein behauptete, sie sei wegen der Patientenakte extra nach Italien gefahren und Heinz Grill hätte sie nicht angenommen. Eric Sippert wurde kurz zuvor nämlich beauftragt, die Patientenakte zu kopieren, diese aber nahm Frau Bornschein auf die Fahrt nach Italien nicht mit, da sie für den Anwalt, wie sie selbst sagte, bestimmt sei. Eric Sippert sprach von erstaunlichster Dreistigkeit der Lüge, die nach seinem Empfinden krankhafteste Züge habe.

Entweder nimmt man an ihrer Kriminalität teil oder man wird von ihr bekämpft und verfolgt

Viele der Patienten, die bei Frau Bornschein waren und sich nun losgelöst haben, leiden bis zum heutigen Tag unter ihrer mächtigen Regie und beklagen sich über die vielen Beleidigungen, die sie entgegennehmen mussten und weiterhin müssen. Jedes Wort, das aus Frau Bornscheins Mund kommt, enthält eine Beleidigung gegenüber einem Dritten. Diese Meinung scheint nicht übertrieben zu sei, sondern sie ist auch nach meiner Ansicht real, wenn man Äußerungen von Frau Bornschein nimmt, wie beispielsweise, die Staatsanwältin sei noch sehr jung, sie sei leicht zu manipulieren und man könne das Sektenreferat auf sie ansetzen, das für Frau Bornschein die Arbeit erledigt.

Utopisch klingen die Punkte, dass sie durch Sai Baba geschützt sei und in das Gehirn der Richter eingreifen könne. Welche Arbeiten hat aber Frau Bornschein den Gerichten bereits beschert, indem sie sich weigert, die Patientenakten herauszugeben, und indem sie mit ekstatischen Gefühlen Schweigepflichtverletzungen tätigt und Hetzerei mit unendlichen üblen Nachreden gegen Dritte unternimmt. Sobald sich jedoch die Personen gegen sie verwehren, werden sie bekämpft.

Gaby Hirschvogel wie auch verschiedene Seminarteilnehmer, die bei ihr waren, geben eindeutige Angaben über das Verhalten von Frau Bornschein. Entweder nehme man an ihrer Kriminalität teil oder man wird von ihr bekämpft und verfolgt. Einige der letzten Seminarteilnehmer sagten: „Wir hatten regelrecht Bange, sollten wir uns nun an Zeugenfalschaussagen, die sie von uns fordert, beteiligen oder sollten wir uns mit einer vernünftigen Meinung distanzieren und uns aber damit ihrem Hass und der Verfolgung von ihr und vom Sektenreferat aussetzen?“

Was sind die Mittel gegen diese Art Magie?

Meiner Meinung nach handelt es sich bei Frau Bornschein um bewusst und gezielt eingesetzte Schwarzmagie. Diese zielt, so wie ich Frau Bornschein wahrnehme, darauf ab, den Menschen existenziell und gesundheitlich zu beherrschen. Ich fragte mich nach dem Schreiben dieses Artikels, welche Maßnahmen man gegen Schwarzmagie einsetzen kann. Obwohl ich nun riskiere, von der Familie Bornschein Anklage zu erhalten, will ich dennoch zu diesen Erkenntnissen stehen und diese veröffentlichen. Ahnend hatte ich über viele Jahre bemerkt, dass ich mit Frau Bornschein etwas doch nicht ganz im Lot sein müsse, hatte mir aber nie die ernsthafte Frage gestellt, wie sie denkt und arbeitet. Für mich ist es an der Zeit, die wirklichen Begebenheiten auszusprechen. Im Dezember 2012 gab ich vor dem Notar zur Erklärung, dass sie mich erpresst hat, dass ich oder jemand anderer keine Anzeige mache. Ich habe tatsächlich von ihr den Auftrag bekommen, Personen vor der Anzeige zur Schweigepflichtverletzungen abzuhalten. Ansonsten: Sekte! Man wird allen anderen nicht glauben, sondern wird die Anzeige als Sekte abwerten. Sie wird die einzig Glaubhafte vor Gericht bleiben. Die Worte und Prophezeiungen haben sich erfüllt.

Hunderte Personen sind betroffen

Die schwarze Magie, die Frau Bornschein meines Erachtens im höchsten Können beherrscht, könnte sich aber durch eine gute Aufklärungsarbeit aufhalten lassen. Ich bemerke in mir, dass diese Aufklärungsarbeit die Überwindung einer Angst kostet. Vielleicht geht es anderen ebenso. Auch muss man das schlechte Gewissen, dass sie einem über Jahre eingeprägt hat, ebenfalls überwinden. Je mehr Menschen aus diesem schlimmen Befangensein erwachen und sich gegen die Lüge, die sie obligatorisch gegenüber jedem Menschen leistet, aufrichten, desto mehr müsste nach meiner Meinung eine Freiheit eintreten.

Wer könnte glauben, dass ein Mensch nur nach der Manipulation Dritter trachtet und sich daraus sogar ein Spiel erlaubt, dies sowohl mit der Justiz als auch mit Patienten? Wenn ich nicht auch Bandaufzeichnung, bei der Frau Bornschein öffentlich sogar ihre Spielmanipulationen zugibt, zugespielt bekommen hätte, so würde ich mit diesem Artikel vorsichtiger sein. Die härtesten Aussagen, die sie dabei tätigt, sind in dieser Veröffentlichung gar nicht enthalten. Sie verkündet obligatorisch in ihren Kursen, Heinz Grill sei psychisch krank, obwohl sie im Gericht angegeben hat, sie erwähne nie den Namen Heinz Grill. Dann macht sie das Sonnengebet mit seinem Mantra, verteilt Bücher, die er geschrieben hatte, und legt in diese Diagnosezettel, die beweisen, dass er doch psychisch krank sei. Gleichzeitig aber habe sie seine ganze Patientenakte aus Ärger verbrannt. Schließlich sagt sie wörtlich: „Ja, er ist Psychopath, wie schade“ und beschließt daraufhin ihre glorreiche Stunde mit „OM, shanti“, was so viel heißt wie „OM – es möge Friede sein“.

Die Geschichte um Frau Bornschein ist unglaublich

Wenn ich sie niederschreibe, bemerke ich, dass ich an die Kernpunkte der Bosheit, die in ihren Aussagen liegt, gar nicht herankomme. Vielleicht klingt das Ganze wie eine Komödie, ein Schauspiel, das sich jemand erdacht hat. Vieles habe ich nicht erwähnt, denn es würde zu weitschweifig werden. Mit ihrem gehässigen Gerede zerstört Christine Bornschein meiner Meinung nach das Wertvollste, das ein Mensch besitzt. Die Magie, die sie hierfür einsetzt, ist von ihr nach meiner Meinung nicht unbewusst, sondern gezielt und berechnend.

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